Dein Projekt an einer Wand.
In Minuten geplant.

Die Prozesswand ist ein Schweizer Web-Werkzeug für alle, die ein Projekt führen, ohne Projektprofi zu sein: Schreib dein Ziel in eigenen Worten – die KI baut Phasen, Aufgaben und Entscheid-Tore. Entscheiden tust du.

🧪 Beispielprojekt ansehen – ohne Anmeldung Eigene Wand starten

Läuft im Browser · nichts zu installieren · Übungs-Modus speichert nichts · für die KI-Funktionen brauchst du zurzeit einen eigenen KI-Schlüssel

🧪 Der Link aus dem Video: Beispielprojekt öffnen – ohne Anmeldung

Kennst du das?

Das Projekt startet motiviert – drei Wochen später weiss niemand mehr genau, wo es steht.
Entscheide werden vertagt, weil die Grundlage fehlt: Was ist erledigt? Was wartet auf wen?
Die Papier-Wand vom Workshop hängt noch im Sitzungszimmer – und veraltet dort still.

So funktioniert die Prozesswand

Drei Schritte – mehr braucht es nicht für den Anfang.

Ziel in eigenen Worten

Du schreibst auf, was du erreichen willst – die Wand macht das Ziel mit dir messbar (SMART), mit einfachen Fragen statt Fachsprache.

Die KI baut den Entwurf

Sechs KI-Helfer entwerfen Phasen, Aufgaben, Risiken und den Ablauf. Alles erscheint zuerst als Vorschau – übernommen wird nur, was du bestätigst. (Dafür brauchst du zurzeit einen eigenen Anthropic-Schlüssel – das Beispielprojekt geht ohne.)

Du steuerst an den Toren

An jedem Phasenende steht ein Entscheid-Tor. Das Dashboard zeigt dir höchstens drei Dinge, die auf dich warten – nie eine endlose Liste.

Was die Prozesswand kann

Jede Funktion in einem Satz – so einfach, dass es ein Kind bedienen könnte.

Mit einem Ziel startenDu schreibst dein Ziel in deinen Worten – die Wand macht es mit dir SMART.
KI baut den PlanSechs KI-Helfer entwerfen Phasen, Aufgaben und Risiken – du übernimmst per Vorschau.
Du entscheidest an den TorenMails, Käufe und Löschungen passieren nie ohne dein Ja.
Fertige DokumenteWord-Berichte, Excel-Termine und -Kosten – direkt aus den Karten, ohne KI.
KI arbeitet abAufgaben wandern nach GitHub, die KI erledigt sie, die Wand hakt automatisch ab.
BefragungenUmfragen mit persönlichen Links und KI-Nachfragen – Versand bleibt dein Klick.

Ein Beispiel zum Anfassen: der Quartier-Gemeinschaftsgarten

Kein Schaubild, sondern ein Übungsprojekt – ein Klick, und du stehst selbst darin.

Das Projekt-Dashboard der Prozesswand: Fortschritt 20 Prozent, drei Punkte unter «Wartet auf dich», nächstes Entscheid-Tor mit Datum.

Vier Phasen von «Bedarf klären» bis zum Quartierfest, Karten auf allen Ebenen, ein Entscheid-Tor am 1. September – und ein Dashboard, das dir sagt, was als Nächstes auf dich wartet.

Genau diese Wand kannst du jetzt öffnen und verändern: Karten verschieben, Aufgaben abhaken, das Dashboard erkunden. Ohne Anmeldung, ohne Spuren – beim Neuladen ist alles wieder frisch.

🧪 Beispielprojekt öffnen

Der Grundkurs in 7 kurzen Videos

Zusammen rund 9 Minuten – mit Sprecherstimme und Untertiteln. Teil 1 reicht für den Start.

Teil 1 · Die Grundlagen (1:24) Wand, Karten, Auftrag, Tore, Dashboard, Wörterbuch ▶ Der Link aus dem Video: Beispielprojekt öffnen
Teil 2 · Neues Projekt mit KI (1:12)
Teil 3 · Das Dashboard (1:04)
Teil 4 · Dokumente & Exporte (0:51)
Teil 5 · Aufgaben an die KI (1:03)
Teil 6 · Befragungen (1:46)
Teil 7 · Projekte aus dem Chat (1:10)

Ehrlich gebaut – von einer Person, nicht von einem Konzern

Die Prozesswand ist ein persönliches Projekt von Dölf Rütimann, Schaffhausen – entstanden aus jahrelanger Arbeit mit der Moderationswand und dem OSTO-Systemmodell. Das heisst konkret:

  • Kein Tracking, keine Werbung. Die Seite zählt dich nicht, sie verkauft nichts weiter.
  • Deine Wände gehören dir. Gespeichert wird in der Schweiz (Datenbank in Zürich) und nur für den Betrieb – nie verkauft, nie für Werbung genutzt. Für KI-Antworten geht allein der nötige Text an Anthropic; laut Anbieter wird er standardmässig nicht fürs Training verwendet.
  • KI mit Leitplanken. Die KI schlägt vor, du entscheidest. Mails, Käufe und Löschungen brauchen immer dein Ja.
  • Nachvollziehbare Methode. Grundlage ist das OSTO-Systemmodell (mehr bei henning4future.com), kombiniert mit der bewährten Arbeitsweise der Moderationswand.

Was kostet die Prozesswand?

Heute gilt: Die Prozesswand selbst ist kostenlos. Nur für die KI-Funktionen brauchst du zurzeit einen eigenen Anthropic-Schlüssel – dessen Nutzung verrechnet Anthropic direkt (typisch wenige Rappen pro Anwendung). Die Preise unten sind geplant – deine Meinung dazu interessiert mich.

🧱 ProzesswandEine Wand: gratis – mit allen Kernfunktionen.
Mehrere Wände + Portfolio-Übersicht: CHF 9/Monat (oder CHF 90/Jahr).
📋 Umfrage-ModulUmfragen bis 30 Antworten: gratis.
Grosse Umfragen + KI-Umfrage mit Nachfragen: CHF 19 pro Umfrage.
🤝 Ehrlich bleibt ehrlichGrenzen immer sichtbar, frühe Warnung, deine Daten bleiben auch nach einer Kündigung erhalten – und kündigen geht mit einer Mail.

✉ Interesse an den Plus-Funktionen? Schreib mir

Häufige Fragen

Was kostet die Prozesswand wirklich?

Die Prozesswand selbst kostet nichts. Einzig für die KI-Funktionen brauchst du im Moment einen eigenen Anthropic-Schlüssel; dessen Nutzung verrechnet Anthropic direkt (typisch wenige Rappen pro Anwendung). Die geplanten Preise stehen oben, damit du weisst, worauf es hinausläuft. Und wenn es so weit ist: Kündigen geht mit einer einzigen Mail, Daten bleiben deine.

Brauche ich einen eigenen KI-Schlüssel?

Zum Anschauen, für das Beispielprojekt und fürs Planen von Hand: nein. Für die KI-Funktionen (Struktur bauen, Chat, Fragekatalog) brauchst du im Moment einen eigenen Anthropic-Schlüssel – die Wand zeigt dir, wo er eingetragen wird. Ein KI-Start-Guthaben für jedes Konto ist in Arbeit – sobald es bereit ist, steht es hier.

Was passiert mit meinen Daten?

Deine Wände liegen in deinem Konto, gespeichert auf Servern in Zürich – nur für den Betrieb, kein Tracking, keine Werbung, keine Weitergabe. Für KI-Funktionen wird der nötige Text zur Beantwortung an Anthropic geschickt, mehr nicht. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Funktioniert es auf dem Handy?

Anschauen, Dashboard und Abhaken: ja. Zum richtigen Planen ist die Wand aber für grosse Bildschirme gebaut – am Computer oder Tablet arbeitet es sich deutlich besser.

Was ist das OSTO-Systemmodell?

Eine bewährte Denkweise, die ein Projekt als offenes System mit klarer Grenze betrachtet: Was gehört hinein, was wirkt von aussen, was geht in jeder Phase hinein und heraus? Mehr dazu auf Wikipedia.

Wer steht dahinter?

Dölf Rütimann aus Schaffhausen – die Prozesswand ist sein persönliches Projekt, kein Startup mit Investoren. Erreichbar per Mail; Angaben im Impressum.

Probier es einfach aus

Das Beispielprojekt läuft sofort im Browser – ohne Anmeldung, ohne Installation, ohne Spuren.